Individuelle, umfangreiche Diagnostik und Behandlung auf modernstem technischen und höchstem fachlichen Niveau

Neurologie:
U.a. Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen…), Schwindel, Schlaganfall, Epilepsie, Parkinson, Multiple Sklerose, Polyneuropathie

Psychiatrie:
U.a. Depression, Angst, Demenz, Schizophrenie, Essstörungen, Burn-Out, ADHS, Abhängigkeit, Schlafstörungen

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Neurologie & Psychiatrie

Wir bieten das gesamte Spektrum einer modernen neurologischen und psychiatrischen Praxis an.

Diagnostik

Wir bieten Ihnen eine individuelle, umfangreiche Diagnostik und Behandlung auf modernstem technischen und höchstem fachlichen Niveau.

  • Doppler-/Duplex Sonographie (ECD/ICD); DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) zertifiziert
  • Nervensonographie
  • Elektromyographie (EMG)
  • Nervenleitgeschwindigkeit (NLG)
  • Elekroenzephalographie (EEG)
  • Evozierte Potentiale (EP)
  • Lumbalpunktion (LP = Nervenwasseruntersuchung)
  • Laboruntersuchungen
  • Testungen u.a. Demenztestung

Berufliche Biographie: Dr. Alexander Reif

Geboren und aufgewachsen in München
1970 – 1979 Besuch des Camerloher Gymnasium Freising
1979 – 1986 Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilans-Universität München
Promotion an der Psychiatrischen Universitätsklinik München in der Nußbaumstr. bei Prof. Hippius
1986-1988 Stabsarzt und Truppenarzt bei PzGrenBtl 242 in Straubing
1988-1995 Facharztausbildung im BKH Mainkofen bei Deggendorf
1995-2011 Funktionsoberarzt und seit 1999 Oberarzt im BKH Landshut
16 Jahre Psychiatrischer Konsiliardienst im Klinikum Landshut
1999-2011 Leiter des Bereiches Psychosomatische Medizin und Soziotherapie (Stationen 1.1, 1.3, 4.4)
Seit 2011 Niederlassung als Nervenarzt in Freising (Nachfolge Dr. Metten)

Facharztanerkennungen als

Facharzt für Nervenheilkunde
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Neurologie
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Zusatzausbildungen:

Psychoanalyse
Tiefenpsychologische orientierte Psychotherapie (Gruppe und Einzel)
Kognitive Verhaltenstherapie
Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) nach M. Linehan
Hypnose, Autogenes Training, Akupunktur
Verkehrsmedizinische Begutachtung
Qualitätsmanagement

Arbeitsschwerpunkte:

Depressive Erkrankungen einschl. bipolare Störungen, Burnout Syndrome und andere
Anpassungsstörungen, Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis, Persönlichkeitsstörungen
( insb. Borderline Störungen), Psychosomatische Erkrankungen, Essstörungen, Suchterkrankungen,
ADHS (ADS) im Erwachsenalter, Demenz-Erkrankungen, Verhaltensstörungen bei intellektuellen
Beeinträchtigungen

Berufliche Biographie: Dr. med. Cihan Çatak

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Zertifiziertes Mitglied Arbeitskreis Botulinumtoxin
DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) zertifiziert

Verh. mit Dr. med. Jessica Bungartz-Çatak (Hausarztpraxis Freising)

Publikationen:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Cihan+Catak&sort=date

Berufslaufbahn:

Universitätsklinikum Tübingen (Psychiatrie und Neurologie) 2006-2011
Schön Klinik München – Parkinson Fachklinik/Neurologische Rehabilitation 2012-2014
Universitätsklinikum (LMU) München, Institut für Schlaganfall und Demenzforschung 2015-2018
Universitätsklinikum (LMU) München, Ambulanz für Spastik und Botulinumtoxin 2018
Seit 2020 Niederlassung als Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in Freising (Nachfolge Dr. Schmidt)
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie 2014
Facharzt für Neurologie 2017

Zusatsbezeichungen / Zertifikate:

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
Zertifikat Arbeitskreis Botulinumtoxin (AkBoNT)
Zertifikat DG ästhetische Botulinumtoxin-Therapie (DGBT)
Fachgebundene genetische Beratung
Suchtmedizinische Grundversorung
Kognitive Verhaltenstherapie

Mitgliedschaften

Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVND)
Arbeitskreis Botulinumtoxin (AkBoNT)
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

Arbeitsschwerpunkte:

Schlaganfall, Demenz-Erkrankungen (Alzheimer Krankheit), leichte kognitive Störung, Bewegungsstörungen (u.a. Parkinson-Krankheit), Kopfschmerzen (u.a. Migräne), Multiple Sklerose, Polyneuropathie, Depressive Erkrankungen einschl. bipolare Störungen, Burnout Syndrome, Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis, Psychosomatische Erkrankungen, Suchterkrankungen, ADHS (ADS) im Erwachsenalter
Botulinumtoxin Behandlung bei neurologischen Krankheitsbildern

Kontakt

Vom Bahnhof Freising erreichen Sie die Praxis in ca. 10 Gehminuten.

Untere Hauptstraße 1
85354 Freising

Tel.: 08161-94899
Fax: 08161-41341

Sprechzeiten:

Mo. bis Fr. 08.00 – 12.00 Uhr
Mo. und Di. 14.30 – 17.30 Uhr
Do. 15.00 – 18.00 Uhr

Spezial-Sprechzeiten:

Schlaganfall und Demenzprävention
Bewegungsstörungen (M. Parkinson)
Kopfschmerzen
Multiple Sklerose

Tel.-Sprechzeiten:

Mo. bis Fr. 08.30 – 11.00 Uhr
Mo. und Di. 15.00 – 17.00 Uhr
Do. 15.30 – 17.30 Uhr

Für Notfälle:116 117

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Fürweitere Notfälle:

Psychiatrischer Krisendienst:
Telefon: 0180-6553000
Region München & Freising:
krisendienst-psychiatrie.de

kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils):
Telefon: 08084/934-0
kbo-taufkirchen.de

Notaufnahme Klinikum Freising:
Telefon: 08161- 24 3000
klinikum-freising.de

Vergiftung (Giftnotruf):
Telefon: 089-19240

Für Frauen:
Telefon: 08161-3158

Für Kinder und Jugendliche:
Telefon: 0800-1516001 Bundesweit
U.a. Liebeskummer, schulische Probleme
oder Gewalt in der Familie

Nummern für ein Helfernetz in Krisensituationen im Kreis Freising:
kmrs.kreis-freising.de

Apotheke: lak-bayern.notdienst-portal.de

Weitere Links:
Oberbayerische Intiative
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
SOVIE e.V. Soziale Verantwortung in Eigeninitiative

Mitgliedschaften

Aktuelle Kooperation bei Forschungsprojekten

Forschungsprojekt Digitales Demenzregister BayernKooperation Versorgung zur Demenz in BayernFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Das Digitale Demenzregister Bayern, kurz „digiDEM Bayern“, ist ein Forschungsprojekt. Ziel ist es, die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen in ganz Bayern zu verbessern. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) finanziert und gefördert.